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| Wagler`s Lanzenotter - Trimeresurus wagleri | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Verbreitung: Thailand, Malaysia, Indoaustralischer Archipel, Celebes, Philippinen. Nahrung: Mäuse, während sie in der freien Natur auch Vögel, Eidechsen und Frösche fressen. Lebendgebährend. Die Waglers Lanzenotter lebt im Dschungel desFlachlands und auf Plantagen in niederen Bäumen und Buschwerk. Auch hält sie sich an Flussrändern, der küstennahen Mangrovenwäldern und Sümpfen auf. Der Körper dieser Giftschlange ist von plumper Körperform. Ihre Körperfärbung ist sehr auffällig,über die gelbgrüne bis weisse Oberseite ziehen schwarze Querstreifen, die grünen Schuppen sind von schwarzen Säumen umgeben. Auf den Körperseiten wird die Tönung gelblich bis weiss. Auch die Ober- und Unterlippenschilde haben einen gelben Farbton. Sie erreicht ca eine länge von ca. 1 Meter. Der breite, dreieckige Kopf verengt sich zum Hals hin stark. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Russel`s Kettenviper Vipera (Daboia) russeli | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Verbreitung Vorder- und Hinter-Indien, Thailand, Ceylon, Süd-China, Taiwan, einige Inseln des indoaustralischen Archipels. Die Körperfärbung der Kettenviper ist erdfarben in verschieden Tönungen. Die 1,20 - 1,40 m langen Tiere haben einen kräftigen Körperbau ,davon setzt sich der herzförmige Kopf stark ab.Kettenvipern bevorzugen mit Gras und Büschen bewachsene Geländeformen. Oft sind die Tiere in den Reisfeldern, Ananas-, Gummi-, Kokosnuss- und Zuckerrohrplantagen zu finden. Sie dringen zum Teil auch in die menschlichen Behausungen ein.Wälder meidet diese Schlange.Die scheuen Schlangen sind nachtaktiv.Ihre Nahrung besteht aus Mäusen ,Ratten ,und Vögeln.Die Kettenviper ist lebendgebährend. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Taipan Oxyuranus scutellatus | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Verbreitung: Süd-Papua Neu Guinea, Indonesien (Irian Jaya), Australien (New South Wales, Nord Territorium, Queensland, West Australien) Taipane sind die bekanntesten und gefürchtetsten Giftschlangen,der Taipan ist die giftigste Landschlange.Taipane sind sehr bewegliche Tiere. Bevorzugte Habitate trockene Wälder und offene Graslandschaften. Sie sind sowohl am Tage als auch in der Dämmerung aktiv. Die etwa 13 mm langen Giftzähne injizieren das Gift in die Beute. Es handelt sich hauptsächlich um kombinierte Nerven- und Blutgifte. Das Taipangift lähmt einerseits und verhindert anderseits die Blutgerinnung. Aus diesem Grund ist dieses Gift auch für den Menschen so gefährlich. Typische Vergiftungssymptome sind Lähmungen der Atemwege, Benommenheit, Krämpfe, Schweißausbruch und unstillbare Blutungen. Der Taipan hat einen schlanken Körper und kann eine Länge von bis zu 3 Metern erreichen. Der Körper dieser Giftnatter ist hell- oder dunkelbraun gefärbt. Sein Kopf hat oftmals eine hellere gelblich-cremefarbene Färbung. Zur Hauptnahrung des Taipans gehören Kleinsäuger, vorzugsweise Ratten und kleinere Beuteltiere. Wie alle australischen Giftnattern ist auch diese Gattung lebend gebärend. Ein Weibchen kann bis zu 30 Jungtiere zur Welt bringen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Östliche Diamant - Klapperschlange Crotalus adamanteus | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Verbreitung Nord-Carolina, Süd-Carolina, Süd-Georgia, Florida, Süd-Alabama, Süd-Mississippi, Süd-Louisia Klapperschlangen gehören zur Familie der Grubenottern (Crotalidae). Die Familie umfasst etwa 29 Arten. Das Hauptcharakteristikum dieser Familie ist die Grube, ein Organ der Wärmerezeption, das sich an jeder Seite des Kopfes zwischen den Augen und den Nasenlöchern befindet. Dieses hitzeempfindliche Organ hilft dem Reptil beim Aufspüren von Beute und macht die Orientierung im Dunkeln möglich. Ihren Namen verdankt die Klapperschlange ihrer Klapper, mit der sie, wenn sie gereizt wird, ein klapperndes Geräusch erzeugt. Die Klapper besteht aus einer Anzahl von lose übereinander greifenden Hornkörpern am Schwanzende. Mit jeder Häutung, die bis zu viermal im Jahr stattfindet, kommt ein weiterer hinzu. Ältere Teile der Rassel brechen oft ab, so dass die Zahl der Glieder nicht zur Altersbestimmung herangezogen werden kann. Alle Klapperschlangenarten bis auf eine kommen ausschließlich auf dem nordamerikanischen Kontinent vor. Ihre Lebensräume sind die Prärie und die Wüste. Man findet die Tiere aber auch im Gras und an felsigen Abhängen. Die nacht- oder dämmerungsaktiven Tiere ernähren sich von Nagetieren. Große Exemplare fressen aber auch größere Tiere wie Murmeltiere, Vögel und Kröten.Die Klapperschlangeist lebendgebährend.Sie erreicht eine Gesammtlänge von 1,50 -2,00 Metern. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Uracoan - Klapperschlange Crotalus vegrandis | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Verbreitung Nordosten Venezuelas, Maturin-Savanne bei Uracoa. Von ihrem wuchtigen Körper, welcher im Querschnitt dreieckig ist, setzt sich der ovale, eher längliche Kopf deutlich vom Hals ab. Weisse, grüngelbe oder auch rotbraune Muster bedecken die Oberseite des Kopfes.Die Uracoan -Klapperschlange erreicht eine länge von 0,70 - 1,20 Metern ,sie lebt in offenen, grasreichen Gelände und Gegenden mit niedrigem Dornengebüsch.Die Klapperschlange ist sehr ruhig und kaum aggressiv.Sie ernährt sich von Mäusen und ist lebendgebährend. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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